Aktuelles

„Weitere Welle an Bürokratielasten“

PRESSEINFORMATION

Kommunale Verpackungssteuern

Mannheim, 28. Januar 2025. Das Bundesverfassungsgericht hat am 22. Januar 2025 in einem Urteil festgestellt, dass Kommunen eine Verpackungssteuer einführen dürfen. In Heidelberg hat der Gemeinderat im Jahr 2023 die Stadtverwaltung beauftragt, die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer vorzubereiten. Auch weitere Kommunen im IHK-Bezirk könnten sich durch das Urteil ermutigt fühlen, solch eine Abgabe einzuführen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar rät dringend davon ab. „Wir lehnen kommunale Verpackungssteuern ab, da sie einen unverhältnismäßig hohen Aufwand für Betriebe bedeuten. Das gilt vor allem für Filialbetriebe“, sagt IHK-Präsident Manfred Schnabel.

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„Wir müssen von Beliebigkeit in Fußgängerzonen weg kommen“

WIRTSCHAFT REGIONAL

Q 6 Q 7-Quartiermanager Hendrik Hoffmann ist überzeugt, dass der Handel sich besser aufseine Zielgruppen einstellen muss, sieht aber auch die Stadt in der Pflicht – Stichwort Sauberkeit. Und er erklärt, warum er seine neuen Konzepte für die Gastronomie in der Mall nicht umsetzen kann. Von Bettina Eschbacher und Christian Schall

Herr Hoffmann, Sie sitzen ja täglich an der Quelle,haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke?

Hendrik Hoffmann:
Ein Teil ist schon erledigt, ein anderer Teil muss noch erfüllt werden. Aber es gibt für alles einen Plan. Das ist ja das Wichtige.

Ist das wirklich noch so, dass die Klassiker gekauft werden, also Parfüm, Bücher, oder hat sich das inzwischen verschoben?

Hoffmann:
Geschenk Nummer Eins ist schon seitJahren der Geschenkgutschein. Das kommt ja nicht aus der Hilflosigkeit der Leute heraus. Gutscheinewerden bewusst benutzt als Vorbereitung, um zwischen den Jahren und in der ersten Januarwocheshoppen zu gehen. Ich werde ja nicht müde zu sagen, dass unser Weihnachtsgeschäft bis einschließlich erste Januarwoche geht, dieses Jahr biszum 5.1. Weil dann viele Familien die Zeit haben,gemeinsam in die Stadt zu gehen, die Geschenkgutscheine auch einzulösen und dann vielleichtnoch ein bisschen was draufzulegen.

Die Prognosen für das diesjährige Weihnachtsgeschäft lassen bei den Händlern nicht gerade die Korkenknallen. Oder wie sind die ersten Tage gelaufen?
Hoffmann:
Wenn ich mir das erste Adventswochenende ansehe, da laufen wir entgegen dem Trend, den der Handelsverband für Baden-Württemberg und Nordbaden ermittelt hat. Wir hatten hier in Q 6 Q 7 ein schönes zweistelliges Plus in der Frequenz. Ich denke, dass das auch die nächsten Wochen so sein wird. Da zahlt sich aus, dass das Quartier weihnachtlich geschmückt ist und dass wir unsere Aktionen und Events nichtzurückgefahren haben. Und auch die ersten Stimmen vom Mannheimer Handel waren sehr positiv. Für den gesamten Handel sind wir vom Verband etwas verhalten. Wir hoffen auf ein leichtes Umsatzplus gegenüberdem Vorjahr. Das ist ja auch die Prognose vom HDE für ganz Deutschland.

Nach dem Auslaufen der Corona-Maßnahmen hat sich die Mannheimer Innenstadt verändert. Nicht unbedingt zum Guten, viele Marken haben die Stadt verlassen, es gibt einige Leerstände. Wie bewerten Sie die Lage des Handels und der Innenstadt?

Hoffmann:
Wir sind ja in der glücklichen Lage, dass wir hier das Oberzentrum waren und auch weiter sind. Wir haben natürlich Kaufkraftverluste, die Statistiken haben wir ja mehrfach vorgestellt. Unsere Umfrage bei den Menschen, die nicht nach Mannheim kommen, hat ergeben: Die Händler und Gastronomen machenihren Job. Aber die Stadt soll doch bitte dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen passen, vor allem die Erreichbarkeit für den Individualverkehr und den ÖPNV sowie die Themen Sauberkeit und Sicherheit. Insofern bin ich da guter Dinge und sehr positiv, dass das funktioniert.

Zur Sauberkeit hat mich eine Münchnerin angesprochen, die hier ihre Wurzeln hat. Mannheim sei so dreckig. Sie sei geschockt gewesen, als sie das letzte Mal hier war. Ähnliches hört man immer wieder von Besuchern. Wieso tut sich da nichts?

Hoffmann:
Ich formuliere es mal positiv: Obwohl wir als Q 6 Q 7 für die Gehwegreinigung laut Gehwegsatzung zahlen, haben wir einen eigenen Reinigungsdienst. Wir investieren jedes Jahr noch mal einen hohenfünfstelligen Betrag, um rund um das Quartier die eigentlich öffentlichen Flächen wie den Münzplatz sauber zu halten. Sicherlich muss man auch an der einen oder anderen Stelle mal sagen: Liebe Besucher, Kaugummi und eine Kippe gehören nicht auf den Boden geschmissen. Das ist eine Einstellungssache, es gibt aber auch einen entsprechenden Strafenkatalog, den man umsetzen muss.

Der aber nicht umgesetzt wird, weil nicht kontrolliert wird?

Hoffmann:
Die Stadt hat die Verantwortung, für Sauberkeit zu sorgen. Und da kann sie noch deutlich mehrtun. Das ist auch die Erwartungshaltung, die wir als Handel haben. Eine Verpackungssteuer ist da sicherlichder falsche Ansatz. Denn es gibt jetzt schon die unterschiedlichsten Steueransätze und Gebühren, die eigentlich sicherstellen, dass die Straße sauber sein sollte.

Wie wichtig ist es für Mannheim, dass das Galeria-Kaufhaus am Paradeplatz gerettet wurde?

Hoffmann:
Ich habe ja eine persönliche Verbindung (Anm. Hoffmann war dort bis 2012 Geschäftsführer) zu dem Haus. Ich glaube fest an das Warenhaus. Man muss nur den handelnden Personen auch die Möglichkeiten geben, dass man das aktuell und adäquat darstellen kann. Dann funktioniert das auch. Und klar, fürMannheim ist das an der Stelle ein wichtiges Haus.

Wie würden Sie den Handelsmix jetzt in Mannheim bewerten?

Hoffmann:
Aus der eigenen Erfahrung kann ich sagen: Der, der ein Weihnachtsgeschenk sucht, findet über alle Produktgruppen ein ausreichendes Angebot. Das Schöne ist ja, dass wir hier auf relativ kurzem Wege – nämlich zwischen Wasserturm und Paradeplatz mit den Seitenstraßen – das komplette Angebot abbildenkönnen.

Aber das gibt es online auch.

Hoffmann:
Die Wachstumsraten stagnieren ja sowohl online als auch stationär parallel. Aber wir haben dieMöglichkeit, direkt am Kunden zu arbeiten, ihn mit Beratung und dem richtigen Angebot vom Besucherzum Kunden zu konvertieren. Wir sehen in Q6 Q7, dass es auch immer wichtiger wird, das Sortiment schärfer auf die eigene Zielgruppe, das eigene Kundenprofil zuzuschneiden. Je besser das einem Store gelingt,desto höher ist die Frequenz. Wir müssen von der üblichen Beliebigkeit in den Fußgängerzonenwegkommen.

Haben Sie da ein Beispiel?

Hoffmann:
Nehmen Sie Sally, die als erfolgreiche YouTuberin vor vier Jahren hier einen Laden mit Haushaltswaren eröffnet hat. Das läuft sehr gut, weil die Leute sie von Social Media kennen, aber das Erlebnisvor Ort haben wollen. Oder Baby-Walz mit jungen Familien als ganz scharf zugeschnittenem Kundenprofil,das viel Service möchte. Im Grunde braucht es weder einen Handelsverband noch eine Werbegemeinschaftdafür, dass jemand in oder vor seinem Laden etwas für seine Kunden tut. Da ist jeder selber verantwortlich,aber es hilft gleichzeitig auch den anderen Händlern. Wenn Engelhorn zum Beispiel eine Aktion am Wochenende macht, bringt das der ganzen Innenstadt etwas.

Sie haben seit zwei Jahren einen großen Ankermieter mit Media Markt. War das die richtige Entscheidung?

Hoffmann:
Wir haben dafür noch mal dramatisch in die Struktur eingegriffen, indem wir Flächen zusammengelegt haben. Aber wir sind glücklich, dass wir Media Markt bei uns im Haus haben. Wir haben hier 89Wohnungen, wir haben Büromieter, die versorgt werden wollen. Außerdem leben knapp zehn Prozent derEinwohner im Innenstadtbereich. Wenn sich der Händler entsprechend darauf einstellt, hat er alle Möglichkeiten, die Umsätze mitzunehmen. Man sieht es auch am Bauhaus in R 5, dass spezielle Innenstadtkonzepte funktionieren.

War der aufwendige Umbau für Media Markt und die Zusammenlegung von Flächen die einzige Möglichkeit,in der Mall die Ladenflächen wieder belegen zu können?

Hoffmann:
Zu der Zeit ja. Man muss ja sagen, dass die Erstkonzeption der Mall von 2007 stammt. Seitdemhat sich viel verändert, was Strukturen innerhalb von überdachten Shopping-Destinationen angeht. Es warschon sehr visionär, so ein Stadtquartier multifunktional zu bauen, mit Wohnungen, Ärzten, Fitness, Parken und Hotel. Da waren wir schon sehr, sehr weit. Aufgrund der Umwälzung – einige Player wie Esprit oderGerry Weber sind vom Markt verschwunden oder haben sich zurückgezogen – muss man das jetzt anpassen.Wir werden sicher an der einen oder anderen Stelle noch mal was Neues sehen.

Was ist denn neu?

Hoffmann:
Nehmen Sie Sandbox VR. Das ist ein Virtual Reality Erlebnis, da kann man aus neun Inhalten von Geschicklichkeit bis Zombie-Bekämpfen auswählen und ist dann eine Dreiviertelstunde bis Stunde da-mit beschäftigt. Das ist wirklich sehr erfolgreich in einem Einzugsgebiet von bis zu 200 Kilometern.

Man sieht trotzdem einige leere Flächen in der Mall. Wann werden diese wieder belegt sein mit neuen Mietern?

Hoffmann:
Aktuell haben wir fünf Flächen nicht bespielt. Was mich aber ein Stück stolz macht, ist, dass wires geschafft haben, im achten Jahr fest in der Stadtgesellschaft verankert zu sein. Ein gutes Beispiel dafürist das Studio Herrlichkeit der evangelischen Kirche, das bei uns aufgemacht hat. Die hätten sich frühervielleicht gar nicht getraut, uns anzusprechen.

Bei der Gastronomie scheint es nicht so recht zu laufen. Oh Julia hat sich zurückgezogen und im Untergeschoss gibt es nur noch einen Anbieter. Kommt da ein neues Konzept?

Hoffmann:
Oh Julia und das Angebot im Untergeschoss waren von einem Betreiber, da gab es eine Insolvenz. Das ist ein juristisch vorgebendes Verfahren, da sind wir nur Beobachter. Nichtsdestotrotz fokussie-ren wir uns auf die Entwicklung neuer Gastrokonzepte und prüfen, was es für Möglichkeiten gibt, wenn wirwieder über die Flächen verfügen können.

Das heißt, Sie können da gar nichts machen?

Hoffmann:
Im vom Gesetzgeber vorgegebenen, sehr engen Rahmen versuchen wir natürlich, so schnell wiemöglich zu einer Lösung zu kommen.

Interview mit Lutz Pauels im Mannheimer Morgen

Herr Pauels, der Verkaufsoffene Sonntag am 6. Oktober steht unter dem Motto „Schmecken und Genießen“. Was können sich die Besucher konkret darunter vorstellen?

Beim gesamten Erlebnis-Wochenende am kommenden Wochenende geht es um bummeln, einkaufen, schmecken und genießen. Und das nicht nur in den vielen Geschäften und Lokalen, sondern auch an vielen Stationen in der gesamten Innenstadt. Lassen Sie sich überraschen.

An wen richtet sich der Verkaufsoffene Sonntag – an Mannheimer oder auch an Besucher von außerhalb?

Der Samstag ist eher der Tag der Mannheimer, am Sonntag – so die Erfahrungen der letzten Jahre – kommen die Besucher vorwiegend aus der gesamten Rhein-Neckar-Regionen. Man kann das wunderbar an den Kfz-Kennzeichen der Autos in den Parkhäusern erkennen.

Was hören Sie von den Mannheimer Einzelhändlern – wie ist deren derzeitige Stimmung?

Die Stimmung ist sehr gemischt: Die Besucherzahlen, so wie beispielsweise auch am letzten Samstag, stimmen zwar einigermaßen, aber gerade die Umsätze im Handel lassen doch sehr zu wünschen übrig. Es gibt eine starke Kaufzurückhaltung. Dafür „brummt“ es bei den Gastronomie-Betrieben, gerade wenn auch noch schönes Wetter ist.

2024 gibt es nur einen Verkaufsoffenen Sonntag, im vergangenen Jahr gab es deren drei. Woran liegt das und wie finden Sie diese Entscheidung?

Wir hatten uns ja zwei VOS gewünscht, das wäre auch angemessen gewesen, aber der alte Mannheimer Gemeindetat hat letztlich nur einen genehmigt. Wir hoffen, dass dies nächstes Jahr wieder anders sein wird

Was macht für Sie Verkaufsoffene Sonntage in Mannheim so besonders?

Natürlich stehen das Bummeln und Einkaufen im Vordergrund, aber genauso wichtig sind die vielen Veranstaltungen, die an diesem Wochenende in der City stattfinden.

Es gibt viel Neues zu Sehen und zu Erleben.

Dürfen sich die Besucher auch in diesem Jahr auf ein Rahmenprogramm freuen?

Ja, es hat sich in den letzten Jahren bewährt, dass auf vielen Plätzen in der City ein attraktives Programm am gesamten Wochenende stattfindet, von Schmecken und Genießen über Musik, Attraktionen, Aktionen und zum ersten Mal ein Fressgassenfest.

Lutz Pauels

Vorsitzender Werbegemeinschaft Mannheim City e.V.

Wirtschaft appelliert an Stadt und Veranstalter

Demonstrationen in der City

Mannheim, 18. September 2024. Die Mannheimer Innenstadtwirtschaft sieht sich zunehmend beeinträchtigt durch Anzahl und Art der Demonstrationen. So sind allein für kommenden Freitag und Samstag drei Kundgebungen in der Innenstadt angemeldet. Demonstrationen in dieser Häufung verschärfen für die Kunden Probleme der Erreichbarkeit: Sowohl die Zufahrt von außerhalb als auch die Mobilität innerhalb der City sind eingeschränkt. Zum anderen empfinden viele Menschen die Atmosphäre mancher Demonstrationen als bedrohlich. Diese Situation führt nach Angaben zahlreicher Innenstadtunternehmen zu geringerer Besucherfrequenz und weniger Umsatz. Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar, der Handelsverband Nordbaden und die Werbegemeinschaft Mannheim City appellieren daher an die Stadt, im Rahmen aller rechtlichen Möglichkeiten stärker steuernd einzugreifen. Gleichzeitig appellieren sie an die Veranstalter, bei der Planung und Durchführung ihrer Kundgebungen Rücksicht auf die Wirtschaft und das Leben in der City zu nehmen.

Manfred Schnabel, Präsident der IHK Rhein-Neckar:

„Die Versammlungsfreiheit ist ein wichtiges Grundrecht, das wir alle respektieren. Aber bei allen Grundrechten gilt: Grenzen sind erreicht, wenn andere Grundrechte berührt sind. Die Häufung von Demonstrationen und ihr Charakter halten Menschen davon ab, sich in der City aufzuhalten und in Folge beeinträchtigen sie die Geschäftstätigkeit von Innenstadtunternehmen. Verwaltung, Politik und Veranstalter tragen hier eine große Verantwortung, derer sie sich bewusst sein sollten. So sollte die Verwaltung bei Planung und Abstimmung sorgfältig vorgehen und alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Wirtschaft und Leben in der Innenstadt möglichst wenig zu beeinträchtigen. Auch die Veranstalter sind gefordert. So können sie beispielsweise bei Zeitpunkt, bei Charakter der Kundgebung oder bei der Routenführung die Belange der Betriebe und Menschen in der Innenstadt berücksichtigen. Das wäre ihren Anliegen sogar dienlich.“

Hendrik Hoffmann, Vizepräsident des Handelsverbands Nordbaden e. V.:

„Die Kundschaft muss die Innenstadt erreichen können, ohne sich tagesaktuell informieren zu müssen, welche Straßen demonstrationsbedingt gerade gesperrt sind. Mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft ist eine klare Perspektive notwendig. Wir brauchen ein gesundes Maß an Anzahl und Ausmaß der Demonstrationen, um den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, erfolgreich ihren Geschäften nachzugehen.“

Lutz Pauels, 1. Vorsitzender der Werbegemeinschaft Mannheim City e. V.:

„Die regelmäßigen Events in der Innenstadt stärken nicht nur die Wirtschaft, sondern zahlen auch positiv auf das Image der Stadt ein. Die vielen Demonstrationen und Veranstaltungen verbunden mit Sperrungen indes konterkarieren diese Ziele. Die Stadt sollte ihre Spielräume bei Anmeldung von Kundgebungen voll ausschöpfen, um einen Stillstand in der City zu vermeiden. Wir wünschen eine bessere und frühzeitige Abstimmung mit den zuständigen Fachbereichen der Stadt Mannheim.“

Aktionswoche “Gemeinsam gegen Kippendreck”

Liebe Alle,

in einer der letzten City Factory Sitzungen wurde die Aktionswoche “Gemeinsam gegen Kippendreck” vorgestellt und wie von den Gewerbetreibenden vorschlagen, steht nun eine gemeinsame Aktion an: Dienstag 06.08 |Treffpunkt 17.00 Uhr am Marktplatz-Brunner. Wir freuen uns über jeden helfende Hand!

Initiiert wurde diese Sammelaktion vom Bürgerverein Innenstadt West Mannheim und Bürgerverein Östliche Innenstadt.
Mitbringen müssen sie nichts, aber gebe Sie den Termin gerne an KollegInnen, Mitarbeitende und Freunde weiter :).
Weitere Sammelaktionen finden Sie anbei.

Viele Grüße und bis Dienstag!

FutuRaum Team
Maike Fischer
Projektleitung
FutuRaum Mannheim

ACHTUNG NEUE MAILADRESSE

E-Mail: m.fischer@futuraum-mannheim.de
Tel.: 0621 4822 8080

Kampagne gegen die Poser in der Mannheimer City

Mehr Informationen zur Kampagne:
https://futuraum-mannheim.de/mussnichtsein/

Erweiterung meet mannheim-website

Wir freuen wir uns, Ihnen die erweiterte meet mannheim-website vorstellen zu können, die ab sofort online zu erreichen ist unter: www.meet-mannheim.de

M:con damit ein Tool geschaffen, das es erlaubt, Mannheim -und auch die umliegende Region- mit all ihren Facetten als attraktive und wirtschaftsstarke Kongressdestination vorzustellen. Bei vertriebs- und marketingtechnischen Unternehmungen soll diese Seite uns allen helfen, Mannheim in den Köpfen unserer nationalen und internationalen Kunden / Gäste noch präsenter werden zu lassen.

Aktuell ist die Website in Deutsch und Englisch verfügbar, in Kürze folgt sie in französischer Sprache.

Mannheim morgen – FutuRaum lädt zur ersten Innenstadtkonferenz

Presseinformation

Am Samstag, 27. Januar, lädt Oberbürgermeister Christian Specht die Mannheimer Bevölkerung zur aktiven Teilnahme an der ersten Mannheimer Innenstadtkonferenz ins Stadthaus N 1 ein. Von10:00 bis 15:30 Uhr dreht sich dort alles um die künftige Gestaltung der Innenstadt: Wie wollen wir leben, wie wollen wir wohnen, wie wollen wir einkaufen, wie unsere Freizeit erleben, wie wollen wir uns bewegen, wo wollen wir uns aufhalten?

„Zusammen die Mannheimer Innenstadt gestalten – das ist das erklärte Ziel der Innenstadtkonferenz“, sagt Oberbürgermeister Specht und erläutert: „Nach Impulsvorträgen zu aktuellen Trends der Innenstadtentwicklung und zur Zukunft des Innenstadthandels wollen wir gemeinsam nach Ideen und Lösungen für die Gestaltung unserer Stadt suchen. Dabei soll der Fokus nicht nur auf uns und unserer Gegenwart liegen, sondern auch auf den notwendigen Weichenstellungen für künftige Generationen.“ Er betont: „Mannheim ist vielfältig, unsere Stadt und ihre Vororte sind wandlungsfähig – und wir haben die Chance, unmittelbar darauf einzuwirken, das Beste für unsere Stadt und für unsere Zukunft zu tun.“

Die Innenstadtkonferenz wird im von der Bundesregierung geförderten Projekt FutuRaum durchgeführt. Interessierte können sich dort zu zentralen Themen der Innenstadt rund um Sicherheit, Wohnen, Handel, Öffentlicher Raum und Mobilität austauschen. Nach der offiziellen Begrüßung durch Oberbürgermeister Specht öffnen Impulsvorträge den Raum für kreative Ideen und regen zu lebendigen Diskussionen an. Anschließend befassen sich Arbeitsgruppen mit einzelnen Kernthemen und präsentieren ihre Ergebnisse dem Oberbürgermeister.

Wer an der Innenstadtkonferenz teilnehmen will, wird gebeten, sich unter www.mannheim-gemeinsam-gestalten.de/node/785 anzumelden. Dort kann man sich auch für einzelne Programmpunkte wie Impulsvorträge oder bestimmte Arbeitsgruppen anmelden.

Veranstaltungsdetails:
Mannheimer Innenstadtkonferenz
Samstag, 27. Januar 2024
10:00 Uhr – 15:30 Uhr
Stadthaus N 1
Teilnahme kostenlos
Anmeldung erbeten unter www.mannheim-gemeinsam-gestalten.de/node/785

Selbstverständlich sind auch Medienvertreter bei der Innenstadtkonferenz herzlich willkommen. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an unter medienteam@mannnheim.de

Über FutuRaum Mannheim
FutuRaum Mannheim (www.futuraum.de) ist ein vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Programms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ gefördertes Projekt, das die Stadt Mannheim zusammen mit Kooperationspartner*innen der NEXT Mannheim und der Werbegemeinschaft Mannheim City e. V. umsetzt, um die Innenstadt und die Stadtteilzentren von Rheinau, Schönau und Vogelstang zu einem ganzheitlich nachhaltigen Stadterlebnis zu entwickeln.

Pressekontakt – V.i.S.d.P.
Stadt Mannheim | Dirk Schuhmann | Leiter Stabsstelle Presse und Kommunikation | Rathaus E5, 68159 Mannheim | Telefon: 0621 293-2915 | E-Mail: dirk.schuhmann@mannheim.de

Lebkuchenfahrten in der Mannheimer City wurden begeistert angenommen

Pressemitteilung der Werbegemeinschaft Mannheim City e.V.

An den drei zurückliegenden Advents-Samstagen hatte die Werbegemeinschaft Mannheim City eine schon lang gehegte Idee in die Tat umgesetzt und verwandelte einen alten Triebwagen der Rhein-Neckar Verkehr GmbH (rnv) in eine „Lebkuchenbahn“.

Der Triebwagen aus dem Jahr 1964 drehte seine Runden durch die Mannheimer City, im Wageninneren weihnachtlich geschmückt und reich mit Heißgetränken und Lebkuchen für Alle bestückt. Die Fahrt war für alle zusteigenden Fahrgäste frei, die Getränke und Backwaren wurden ebenfalls kostenlos angeboten.

Lutz Pauels, erster Vorsitzender der Werbegemeinschaft, war an allen drei Samstagen mit an Bord und durfte dabei erleben, welche Freude diese Überraschung den Besucherinnen und Besuchern bereitete: „Wir haben mehr als hundert Liter Getränke während der Fahrten ausgegeben, fast 1.000 Lebkuchen verteilt, rund 6.oooFahrgäste nahmen das Angebot wahr.

„Das war wirklich eine rundum harmonische Erfahrung für alle Beteiligten in dieser Vorweihnachtszeit,“ so die positive Bilanz. Möglich wurden die „Lebkuchenfahrten“ auch durch die zusätzliche Finanzierung aus dem Projekt FutuRaum und dank der Mitwirkung der Interessengemeinschaft Nahverkehr (IGN), die das Fahrzeug der rnv bereitstellte, schmückte und mitsamt weihnachtlicher Innenbeschallung auf den richtigen Kurs Richtung Weihnachtsstimmung und Weihnachtserlebnis gebracht hatte.

Viel Stimmung in die Bahn brachte auch Jens Schneider, der Sprecher der Adler Mannheim und gleichzeitig auch Straßenbahnführer ist.

Lutz Pauels
1. Vorsitzender

‚City Factory‘ zur Weiterentwicklung der Innenstadt gestartet

PRESSEINFORMATION

Mannheim, Montag den 27.11.2023

Gemeinsam die Zukunft der Fressgasse und der Innenstadt gestalten – das ist das Ziel der ‚City Factory‘. In dem neuen Format ist am Freitagabend der Beteiligungsprozess zur Weiterentwicklung der Mannheimer City gestartet.

„Keiner der hier Anwesenden kann alleine die komplexen Herausforderungen lösen, vor denen unsere Innenstadt in den nächsten Jahren stehen wird“, betonte Oberbürgermeister Christian Specht bei der Eröffnung der ‚City Factory‘ und erklärte: „An die Innenstadt der Zukunft werden sehr viele, teilweise gegensätzliche Anforderungen gestellt. Daher bringen wir in der ‚City Factory‘ alle Interessensgruppen zusammen, um eine gemeinsame Vision und die passenden Umsetzungsschritte zu entwickeln.“ Die ‚City Factory‘ ist Teil des von der Bundesregierung geförderten Projekts ‚FutuRaum‘ für zukunftsfähige Innenstädte und Zentren. Sie soll in kleinen Schritten zunächst Ideen und Konzepte für die Freßgasse entwickeln, um dann auch andere Bereiche der Innenstadt in den Fokus zu nehmen. „Lassen Sie uns gemeinsam für eine lebendige, klimagerechte und tolerante Innenstadt arbeiten, die zum Kaufen und Verweilen ebenso einlädt wie zum Wohnen und Begegnen – eine Innenstadt, die zum Wir-Gefühl in Mannheim beiträgt“, rief der Oberbürgermeister die Teilnehmenden auf.

Die ‚City Factory‘ ist ein Format, in dem sich die Interessensgruppen der Mannheimer Innenstadt über ihre Ansprüche und Zielvorstellungen austauschen und an den Themen arbeiten. Sie befasst sich mit möglichen Handlungsfeldern für die Weiterentwicklung der City, zum Beispiel den Themen Aufenthaltsqualität, Sicherheit und Sauberkeit, Verkehr, Erlebnisse und Angebotsqualität des Einzelhandels. Es ist geplant, bis Sommer 2024 dem Gemeinderat die gemeinsam entwickelten Visionen und Handlungsempfehlungen für die Freßgasse vorzustellen. Danach sollen Vorschläge für andere Bereiche der City, etwa für Kunststraße, Planken, Breite Straße, Marktplatz und Paradeplatz in der Innenstadt folgen.

An der ‚City Factory‘ beteiligen sich rund 30 Vertreter aus vier großen Interessensgruppen: Für die Innenstadtwirtschaft sind zum Beispiel Handelsfilialen und inhabergeführte Geschäfte, Handelsverband und IHK ebenso vertreten wie die Werbegemeinschaft Mannheim City, Gastronomie und Hotellerie, Immobilieneigentümer sowie Vertreter der migrantischen Innenstadtwirtschaft und Startup-Unternehmen. Die Bürgerschaft wird unter anderem repräsentiert durch Bürgervereine, das Quartiermanagement, den Migrationsbeirat, die CityKirche Konkordien und Beschäftigtenvertreter. Für die Politik sitzen die Sprecher des zuständigen Bezirksbeirats Innenstadt/Jungbusch am Tisch, die Interessen von Kultur und Kreativen vertreten die Kunsthalle und das EinTanzHaus.

Weitere Informationen zur ‚City Factory‘ und die Zwischenergebnisse des Beteiligungsprozesses werden veröffentlicht unter www.futuraum-mannheim.de

Über FutuRaum Mannheim
FutuRaum Mannheim ist ein vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Programms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ gefördertes Projekt, das die Stadt Mannheim zusammen mit Kooperationspartner*innen der NEXT Mannheim und der Werbegemeinschaft Mannheim City e. V. umsetzt, um die Innenstadt und die Stadtteilzentren von Rheinau, Schönau und Vogelstang zu einem ganzheitlich nachhaltigen Stadterlebnis zu entwickeln.

Pressekontakt – V.i.S.d.P.
Stadt Mannheim | Dirk Schuhmann | Stabsstelle Presse und Kommunikation | Rathaus E5, 68159 Mannheim | Telefon: 0621 293-2915 | E-Mail: dirk.schuhmann@mannheim.de

FutuRaum eröffnet Anlaufpunkt auf den Planken

Pressemeldung

Das Projekt FutuRaum hat einen neuen Info-, Dialog- und Beteiligungscontainer am Plankenkopf vor P 7 eingerichtet. Passantinnen und Passanten sind eingeladen, sich dort über die zukünftige Weiterentwicklung und Gestaltung der Mannheimer Innenstadt zu informieren und ihre eigenen Ideen einzubringen.

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Die Mannheimer Innenstadt bleibt ein Magnet | Highlights in der City

Trotz Pandemie, Inflation und steigenden Energiepreisen: Die Mannheimer Innenstadt zieht nach wie vor zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, und sie verteilen Bestnoten an die City. Dies belegt die Untersuchung „Vitale Innenstädte“, an der die Stadt Mannheim bereits zum fünften Mal teilnahm.

Ganzen Artikel auf www.siq-online.de. lesen

“Vielfalt macht die Mannheimer City aus”

Im Gespräch: Lutz Pauels spricht über den Verkaufsoffenen Sonntag am 1. Oktober

Am Sonntag, den 1. Oktober, laden die Geschäfte in der Mannheimer Innenstadt wieder zum Verkaufsoffenen Sonntag ein. Dann bietet sich allen Interessierten die Möglichkeit, außerhalb der regulären Öffnungszeiten zwischen 13 und 18 Uhr in besonderer Atmosphäre zuum Bummeln und Shoppen in die Quadratestadt zu kommen.

Download Interview (pdf)

20 Jahre Wein und Genuss – Die Traditionsveranstaltung auf den Kapuzinerplanken

Auch im Jubiläumsjahr 2023 freuen wir uns wieder, Ihnen eine große Auswahl deutscher und internationaler Weine zu präsentieren.
Das Repertoire umfasst über 60 verschiedene Weine – Probieren ist Trumpf.

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